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Wichtige Hinweise

Aktuelle Infos zu Land & Leuten, nützliche Hinweise, praktische Tipps und Einreisebestimmungen für Tansania

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Reiseinformationen Namibia

Infos & Tipps für Reisen nach Namibia mit Kindern

Vorstellung des Landes

Vor der Reise ergeben sich oft viele Fragen rund um das Reiseland. Hier finden Sie interessante Infos rund um einen Tansania Urlaub mit Kindern.

  • Tansania (offizielle Hauptstadt Dodoma) liegt am Indischen Ozean und grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Burundi, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo und im Süden an Sambia, Malawi und Mosambik. Der höchste Berg Tansanias/Afrikas, ja sogar der höchste freistehende Berg der Welt, ist der Kilimanjaro, der „König der Berge“ mit seinen 5895 Metern. Von langen sandigen Abschnitten geprägte Küsten werden durch einige Flussdeltas unterbrochen. Eine flache Landschaft bildet die Überleitung zu den Bergen und geht über in die trockene Zone des Landes.

    Das tansanische Festland besteht aus der 16 - 64 km breiten Küstenebene mit üppiger tropischer Vegetation, der 213 - 1.067 m hoch gelegenen Maasai-Savanne im Norden und dem Hochplateau im Süden (900 - 1.200 m), das bis nach Sambia und zum Malawisee reicht. Der Zentralafrikanische Graben berührt Tansania nur im Westen, der Ostafrikanische Graben verläuft durch das Landeszentrum. Zeugen der geologischen Vorgänge in der tektonischen Bruchzone sind riesige Krater und Vulkane wie der Rungwe (3175 m), der Mount Meru (4566 m) oder der höchste Berg Afrikas, der Kilimanjaro.
    Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Baobab-Bäumen bestimmen den größten Teil des Landes, Halbwüsten und Küstenebenen (zum Teil von Mangrovensümpfen bedeckt) machen die verbleibende Landschaft aus.

    Binnengewässer bedecken eine Fläche von über 53.000 km2, den größten Anteil haben die Seen des Rift Valleys, dem ostafrikanischen Grabenbruch wie der Tanganyikasee und Malawisee. Daneben ist der Viktoriasee zu nennen.
    Sansibar liegt 37 km vor der Küste Tansanias und besteht aus zwei Inseln: Unguja mit der Hauptstadt Sansibar und Pemba, das 40 km nordöstlich von Unguja liegt. Zusammen bilden sie die Verwaltungseinheit Sansibar, einen weitgehend autonomen Teilstaat innerhalb Tansanias.

  • Tansania liegt südlich vom Äquator. Das Klima im Hochland ist sehr angenehm. Hier erwarten Sie Tagestemperaturen von ca. 22°C bis 29°C. Die Nächte können kühl werden. An der Küste zum Indischen Ozean herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und durchschnittlichen Temperaturen von 30°C. Je näher es zur Küstenregion geht desto wärmer wird es. Regenzeit herrscht in Nord-Tansania üblicherweise im späten Oktober/November und April/Mai und in Süd-Tansania im April/Mai. Somit liegt die „Hauptsaison“ für Bergbesteigungen im Januar und Februar sowie im Juni bis September.

    Während des Bergtrekkings durchlaufen Sie verschiedene Klimazonen, von tropischer Wärme bis zu arktischer Kälte. In den Höhenlagen ist durchaus mit Schnee zu rechnen und am Kilimanjaro ist morgens am Gipfel u.U. eine Temperatur von bis zu -20°C zu erwarten. Die äquatoriale Sonne ist sehr intensiv. Bitte verwenden Sie daher Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.

  • Tansania zeichnet sich besonders durch das friedliche Zusammenleben der vielen verschiedenen Völkergruppen aus. Gastfreundschaft und Höflichkeit gehören an die Tagesordnung der Einwohner und besonders Familien fühlen sich hier sehr willkommen. Die Familie wird auch hier sehr groß geschrieben und große, ausgelassene Feiern jeder Art gehören dazu. Auch wenn es keine Stammeskultur im herkömmlichen Sinne mehr gibt, sind die Männer immer noch die Familienoberhäupter mit der Entscheidungsmacht. Eine landestypische Tradition sind die Ausdruckstänze um Emotionen wie Dank oder Lob zu vermitteln. Von der Trommel begleitet werden die Tänze durchgeführt und haben eine ebenso große Bedeutung wie die vielen Maskentänze.

  • Internationale Küche gibt es in den großen Hotels. Besonders an der Küste um Dar es Salaam und in anderen größeren Städten bieten Restaurants sehr variantenreiche Kost durch die arabischen, indischen, diversen europäischen und chinesischen Einflüsse. In ortsüblichen kleinen Restaurants steht das Menü mit Preisliste meist auf einer großen Tafel und lädt zum Kennenlernen landestypischer Gerichte ein. Zu den Grundnahrungsmitteln Reis, Maisbrei oder Kochbanane gibt es u.a. als Beigerichte Bohnen, Spinat, Kartoffeln, Fisch, Fleisch (meist Rind, aber auch Wild und Ziege) und Huhn. Fisch und Fleisch bekommt man zumeist in einer Schüssel mit Soße vermengt gereicht. Dazu isst man in Tansania Kleinigkeiten wie flache Pfannkuchen, gefüllte, knusprige Teigtaschen oder Weißbrot. Auf dem Tisch stehen zumeist Gewürze wie Salz, scharfe Pfefferschoten und Limonenstückchen, dazu reicht man in Tansania Tomatensoße oder Chilliepasten. In Tansania isst man mit der rechten Hand oder mit einem Löffel. Wasser und Seife zum Händewaschen stehen zumeist in einer Ecke des Speiseraums. 

  • In Tansania zeugen zahlreiche archäologische Funde davon, dass bereits vor 3 Millionen Jahren die ersten Vorfahren des heutigen Menschen im südlichen Afrika lebten. Zwischen 1500 v.Chr. und 800 n.Chr. besiedelten Khoisansprachige Jäger und Sammler und wohl die ältesten Ethnien Ostafrikas, die Region des heutigen Tansania. Sie gelten als Urheber der ersten Höhlenmalereien Tansanias. Im selben Zeitraum zogen in mehreren Schüben Bantuvölker aus dem Kongogebiet in Richtung Ost- und Südafrika und hinterließen ihre Spuren bis heute. Im 16. Und 17. Jahrhundert eroberten die Portugiesen das heutige Tansania und besiedelten es bis zur Eroberung der Region durch muslimische Kräfte. Bis in die 1880er Jahre hinein dominierte die Omanische Herrschaft in Tansania und die berühmten Karawanenrouten reichten bis weit in das Gebiet des heutigen Kongo hinein. In dieser Zeit begann auch der Sklavenhandel zu florieren. Im 19. Jahrhundert erwarb die Gesellschaft für deutsche Kolonisation das Land, die deutsche Herrschaft wurde jedoch im Zuge der Auseinandersetzungen des ersten Weltkrieges an Großbritannien abgegeben. Seit dem 9. Dezember 1961 ist Tansania ein unabhängiger Staat.

    Die Wirtschaft Tansanias ist die eines agrarisch geprägten Entwicklungslandes. Einen wichtigen Wirtschaftszweig bildet die Landwirtschaft. Vorherrschend in Tansania ist die Landwechselwirtschaft. Weit verbreitet ist die Subsistenzwirtschaft, bei der Hirse, Maniok, Yams, Süßkartoffeln und Hülsenfrüchte angebaut werden. Weitere sehr wichtige Anbauprodukte sind Reis, Mais, Tee, Sisal, Baumwolle, Tabak, Weizen, Bananen, Kokospalmen und Kaffee. In der Viehhaltung dominiert vor allem das Halten von Rindern. Desweitern bilden der Tourismus sowie die Nahrungsmittel- und Erdölindustrie einen Wirtschaftsfaktor des Landes.

    Tansania eine Präsidialrepublik, wobei Sansibar eine weitgehende Autonomie eingeräumt wird.

  • Der Islam spielt eine große Rolle im Norden Tansanias, mit knapp 35-40% ist es im Vergleich zu Sansibar mit 98% noch relativ gering. Auf dem Land ist dazu das Christentum verbreitet und der Anteil der Gläubigen liegt bei 45-50% (meist katholisch). Die restliche Bevölkerung glauben an Naturreligionen und deren traditionellen Bräuche findet man im gesamten Land.

    1. Januar              Neujahr

    12. Januar            Jahrestag der Revolution auf Sansibar

    07. April                Scheich Karume Tag

    März/April              Ostern

    1. Mai                    Tag der Arbeit

    26. Juli                  Eid el Fitri – Fest des Fastenbrechens

    2. September         Eid el Hajj – Opferfest

    1. Dezember          Geburtstag des Propheten

    9. Dezember         Tag der Republik/ Unabhängigkeitstag

    24.-26. Dezember Weihnachtstage

  • In der Öffentlichkeit sollte dezente Kleidung getragen werden. Zu kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten nicht getragen werden, auch wenn andere Reisende diese Regeln nicht praktizieren. Auf Sansibar sollten man aus Respekt gegenüber Religion und Traditionen in der Öffentlichkeit ausreichend lange Hosen bzw. Röcke (die Knie sollten beim Sitzen bedeckt sein) und keine schulterfreie bzw. tief ausgeschnittene Oberbekleidung tragen.

    Die Kangas sind bunte Tücher, die vor allem die afrikanischen Frauen tragen und passend zur positiven, freundlichen und fröhlichen Einstellung der Bewohner, können diese Tücher besonders gut getragen werden um sich von den üblichen Touristen abzusetzten.
    Der Umgang mit älteren Menschen ist den Menschen hier sehr wichtig und ein Zeichen von Ehrerbietung ist äußerst angebracht.

    Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren (oft genügt eine Geste mit der Kamera). Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. So muss vor Aufnahmen der Massai meist ein finanzielles Entgelt ausgehandelt werden. Bitte fragen Sie prinzipiell um die Erlaubnis zum Fotografieren und akzeptieren Sie bitte ein „Nein“. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

  • Die Amtssprache ist Suaheli und als Verkehrssprache gilt Englisch. Doch gibt es durch die vielen verschiedenen Völkergruppen noch weit mehr Sprachen. Die meisten Einwohner wachsen dreisprachig auf und so kann man sich in Hotels problemlos auf Englisch unterhalten.

  • Die Vielfalt der Natur in Tansania ist faszinierend. Auf einer Küstenstrecke von 800 Km Länge umspült der Indische Ozean die Küsten des Landes. Hier begrüßen Palmengesäumte Sandstrände und ursprüngliche Mangrovenwälder den Besucher und bunte Korallenriffe warten unter Wasser auf. Schneestürme überzuckern das schimmernde Gletschereis und die dunklen Vulkanspitzen des Kilimanjaro. Glasklar und warm ist das Wasser des Tanganyika-Sees auf seiner ganzen Länge von 676 Km; unzählige Buntbarsche bevölkern seine oberen Regionen, während seine tiefe und unerforschte Erdspalte erst 663 Meter unter Normalnull endet- er ist nicht nur der längste, sondern mit 1436 Metern auch der tiefste See Afrikas und der zweittiefste der Erde.

    Beim Blick auf eine Relieflandkarte Afrikas erkennt man einen gewaltigen Riss, der sich über den Osten des Kontinents zieht. Er verläuft durch den Malawisee auf der Südhalbkugel nordwärts, dann durch das Rote Meer und setzt sich bis nach Syrien fort. Dieser gewaltige Riss beschert Tansania nicht nur den höchsten Berg Afrikas, sondern auch viele weitere Einzelvulkane. Vulkanischer Boden ist sehr fruchtbar und das hohe, noch wenig abgetragene Vulkanland wird vom Regen begünstigt. So liegen die ertragsreichsten landwirtschaftlichen Gebiete um Kilimanjaro und Meru, im vulkanischen Ngorongoro-Gebiet und im Süden des Landes, zwischen Mbeya und dem Nyasa-See.

    Etwa zwei Drittel des Landes werden von riesigen Miombo-Wäldern (Trockenwäldern) und Savannen überzogen. Die Trockenwälder bilden dabei die Übergangszonen zwischen den Savannen und den dichten tropischen Bergregenwäldern in den südlichen und westlichen Gegenden Tansanias (Gombe, Mahale und Udzungwa). Zwei Merkmale prägen die Savannen: endlose Graslandschaften und Baumsavannen. Diese sind zumeist von Akazien bestückt, aber auch die Baobabs (Affenbrotbäume) prägen das Landschaftsbild. Je näher man der Küste kommt, umso mehr dominieren Palmen die Fauna. Sie dienen nicht nur als willkommener Schattenspender, sondern sind als beliebte Nahrungsmittel und Rohstoffe für die Produktion von Fetten, Ölen und Seifen auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Auf den Inseln Sansibar und Pemba sind neben den Kokospalmen zahlreiche Vanille-, Nelken und andere Gewürz- und Fruchtbäume beheimatet.
    Die starke landwirtschaftliche Nutzung der Umwelt birgt jedoch eine Gefahr für das Land: Durch nicht nachhaltigen Ackerbau, Überweidung und unkontrollierte Rodung von Wäldern leidet die Qualität der Böden und nicht selten kommt es zu Bodenerosionen. So ist der Boden auf lange Sicht durch die Überbelastung unbrauchbar – die Auswirkungen sind für Mensch und Tier fatal.

  • Millionen von Wildtieren durchstreifen Savannen und Grasland, um nach den jährlichen Regenfällen in riesigen Herden neue Weidegründe zu finden. Elefanten, Zebras, Gnus und andere Antilopenarten, Raubtiere und Vögel – kaum ein anderes afrikanisches Land kann solch eine Vielfalt an Fauna aufweisen. Nicht zuletzt ist diese Artenvielfalt auf die Bemühungen im Bereich des aktiven Naturschutzes zurückzuführen. In der Serengeti lässt sich – abseits von jedweder menschlichen Zivilisation – die größte zusammenhängende Population an Wildtieren finden. Das Selous Game Reserve beheimatet auf einer Fläche so groß wie Dänemark die größte Anzahl an Elefanten weltweit.

    Neben zahlreichen Säugetieren wie Raubkatzen (Löwen, Leoparden, Geparden), Hyänen, Hunden (Schakale, afrikanischer Wildhund), Affen (Schimpansen, Paviane, Meerkatzen), Elefanten, Zebras, Nashörnern, Flusspferden und Warzenschweinen, Giraffen, Rinder, Antilopen, Gazellen, Böcken etc. leben hier auch unzählige Vogelarten und Reptilien – darunter Strauße, Reiher, Flamingos, Pelikane und Kormorane, Greifvögel, Krokodile, Schlangen und Echsen.

    Viele Tierarten bewegen sich zwischen dem Waldland und der offenen Savanne. Dieses parkartige Grasland ist nur mit einzelnen Büschen und Bäumen durchsetzt, das Wild lässt sich daher dort hervorragend beobachten. Hier weiden Tiere, die sowohl Gras als auch Laub fressen.

    Sansibar hat im Vergleich zum afrikanischen Kontinent eine eher begrenzte Artenvielfalt zu bieten. Einige Tierarten, die es hier gibt, sind aber ausschließlich auf Sansibar anzutreffen. Dies zeugt von der letzten Eiszeit, als die Inseln noch mit dem Festland verbunden waren. Nachdem die Inseln sich schließlich vom Festland gelöst hatten und davon drifteten, entwickelten sich einige Exemplare, wie der Stummelaffe, der Leopard oder die Ginsterkatze durch die Isolation von ihren Artgenossen auf dem Festland anders weiter. Der Sansibar-Stummelaffe ist beispielsweise eine der sehr selten anzutreffenden Primaten, von dem es zurzeit nur noch knapp 1.500 Exemplare auf der Insel gibt. Auch die Sansibar-Ginsterkatze sowie der Sansibar-Leopard sind ausschließlich hier anzutreffen, wobei beim Leopard unklar ist – da dieser lange nicht mehr in der Wildbahn beobachtet wurde – ob er bereits ausgestorben ist. Es gibt eine große Artenvielfalt an Vögeln und Schmetterlingen.

Reisetipps und Hinweise

Hier finden Sie aktuelle Einreisebestimmungen, praktische Hinweise und sonstige Tipps für eine Reise mit Kindern nach Tansania.

  • Für die Einreise nach Tansania ist für Deutsche Staatsbürger ein Reisepass und ein Visum erforderlich. Sie können das Visum bereits in Deutschland (z. Zt. 50 € zuzüglich Gebühren und Porto) beantragen oder problemlos bei Einreise (US$ 50 in bar) ausstellen lassen. Wir empfehlen letztere Variante, sie ist unkomplizierter und preiswerter.

    Bei der Beantragung in Deutschland benötigen Sie folgende Unterlagen: Ihren Reisepass, der 6 Monate über den Rückreisetag hinaus gültig sein sollte, 1 Antragsformular (ausgefüllt – sonst kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen; das Hotel der ersten Übernachtung sollte namentlich und mit Adresse angegeben werden, erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle bei uns), 1 Lichtbild und eine Buchungsbestätigung über den Rückflug. Bei Antragsstellung per Post sollte ein adressierter Rückumschlag per Einschreiben mit ausreichender Frankierung beigefügt werden. Bitte vergessen Sie nicht, das Ganze mindestens 3 Wochen vor Reiseantritt zu beantragen. Die Visagebühren können per Verrechnungsscheck oder Postanweisung bzw. in bar entrichtet werden. Staatsangehörige anderer Länder erkundigen sich bitte bei der Tansanischen Botschaft ihres Landes.

    Jeder Tourist hat seinen Reisepass ständig mit sich zu führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Von Vorteil kann auch ein Scan wichtiger Unterlagen sein, welchen Sie sich auf Ihr Email-Konto speichern und so über einen Internetanschluss Zugriff haben. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.
    Bei der Ausreise aus Tansania wird eine Ausreisekarte verlangt (liegt jeweils vor der Passkontrolle aus). Momentan wird am Flughafen ggf. von Ihnen eine Flugsicherheitsgebühr bzw. Ausreisesteuer (ca. US$ 5 bis 10,- in bar) am Check-In Schalter verlangt (Stand: August 2013). Zahlen Sie die Steuer nur gegen Ausgabe einer Quittung. Die Höhe kann sich allerdings u. U. kurzfristig ändern.
    Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt For Family Reisen keine Haftung. Bitte setzen Sie sich mit der jeweiligen Botschaft der Republik Tansania in Verbindung.

    Hinweis für die Einreise mit Minderjährigen:
    Für Kinder gelten gelten die gleichen Einreisebestimmungen wie für Erwachsene. Ein gültiger Reisepass und das Einreisevisum werden vorausgesetzt.

    Deutsche Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Deutsche Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Tansania in Berlin:

    Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
    Eschenallee 11
    14050 Berlin 

    Tel. +49-30-30800
    Fax: +49 (0)30-30308020

    E-Mail: info@tanzania-gov.de
    Web: http://www.tanzania-gov.de/

    Österreichische Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Österreichische Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft der Republik Tansania in Berlin.

    Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
    Eschenallee 11
    14050 Berlin

    Tel: (+49 / 30) 30 30 800
    Fax: (+49 / 30) 30 30 8020

    E-Mail: info@tanzania-gov.de
    Web: www.tanzania-gov.de

    Schweizer Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Schweizer Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Tansania in Genf:

    Botschaft Tansanias in Geneve
    47 Avenue Blanc,
    1202 Genève

    Tel: +41 22 731 89 20
    Fax: +41 22 7328255

    E-Mail: mission.tanzania@ties.itu.int
    Web: http://www.tanzania-mission.ch/

  • Denken Sie daran, alle Impfungen rechtzeitig vorgenommen und die Anweisungen des Gesundheitsamtes befolgt zu haben. Sie sollten spätestens 2 Monate vor der Reise Ihren Arzt bezüglich der Impfungen befragen.

    Medizinische Versorgung
    Sie sollten sich als Reisender in einem guten gesundheitlichen Zustand befinden, denn gerade in abgelegenen Gebieten kann medizinische Hilfe recht schwierig zu erhalten sein. Sollten Sie unter einer Krankheit leiden, von der die Reiseleitung in ihrem eigenen Interesse wissen solle, teilen Sie dies bitte schon am ersten Tag der Reise mit. Dies ist wichtig, damit Ihnen in Notfällen sofort angemessen und richtig geholfen werden kann.

    Impfungen
    Für eine Tansania Reise besteht derzeit keine Pflichtimpfung. Sinnvolle Schutzimpfungen sind derzeit der Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio, Typhus und Hepatitis. Für Hepatitis A und B gibt es eine Doppelschutzimpfung, die einen Schutz gegen diese beiden Krankheiten bis zu 10 Jahren gewährt.

    Infektionskrankheiten
    Malaria
    : Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85% der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, in Daressalam und auf den Inseln Sansibar und Pemba. In den letzten großen Regenzeiten 2013 und 2014 kam es zu einem deutlichen Anstieg der Malariafälle in Daressalam.
    Eine Malariaprophylaxe mit Medikamenten (Chemoprophylaxe) ist daher ratsam. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ggf. mit Imprägnierung,
    - ganztägig (→ Dengue) und in den Abendstunden und nachts (→ Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen.

    HIV/AIDS: HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden.

    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Weitere Infektionskrankheiten
    Afrikanisches Zeckenbissfieber: Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Schutz ist nur durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr möglich.

    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis): In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste Kleidung und stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.

    Dengue-Fieber: Die durch die starken Regenfälle bedingte Dengue-Fieber-Erkrankungen ist mit dem Ende der Regenzeit 2014 zurückgegangen. Dengue Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen und kommt in den letzten Jahren immer wieder, insbesondere während der Regenzeit, an der Küste vor, jedoch nie in dem Ausmaß wie 2014. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag und schwere Gelenk- und Knochenschmerzen („break bone fever“) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Trotz des Rückgangs der Fälle wird auch weiter zu Mückenschutz am Tage geraten (siehe auch Merkblatt des Auswärtigen Amtes dazu: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.diplo.de/reisemedizin).

    Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung): Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.

    Schistosomiasis (Bilharziose): Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z. B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen. Vom Baden in Süßwassergewässern sollte daher in ganz Tansania konsequent abgesehen werden.

  • Die Währung in Tansania ist der Tansanische Schilling. (1 TSH = 100 Cents). Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US-Dollar zu empfehlen. Man sollte US-Dollar in bar für die Zahlung von Visum, Ausreisesteuern und Flugsicherheitsgebühr mitführen. Auch Trinkgelder werden üblicherweise in USD überreicht. Es werden in Tansania nur Dollarnoten mit großem Präsidentenkopf, die ab 2006 gedruckt wurden, akzeptiert (nur Ein-Dollar-Noten mit kleinem Kopf sind ebenfalls zulässig). Bargeld kann dann vor Ort nach und nach in die Landeswährung umgetauscht werden. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Kalkulieren Sie Ihren Geldbedarf für die anfallenden Vorortausgaben (vgl. „nicht in den Leistungen enthalten“) und planen Sie dabei eine gewisse Reserve mit ein. Der Gebrauch von Kreditkarten ist bisher nur in den größeren Städten möglich und auch da bei weitem nicht normal. Außerdem werden oft relativ hohe Gebühren beim Einsatz der Karten verlangt. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen. Man kann mittlerweile an einigen ATMs (Geldautomaten) mit VISA-Card und PIN-Nummer Landeswährung im Gegenwert von ca. 250 € pro Tag abheben. Allerdings funktionieren die Automaten nicht immer. Die Ausfuhr der tansanischen Währung ist untersagt.

  • Das Auswärtige Amt gibt auf seiner Website im Bereich "Reise und Sicherheit" neben aktuellen Reiseinformationen und Sicherheitshinweisen auch stets die aktuellen Adressen der diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie weitere Informationen zu Reisen und Gesundheit an. Bitte informieren Sie sich hier über die aktuellen Adressen und Telefonnummern der Botschaften und des Generalkonsulats: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html 

    Tel: +255 22 211 74 - (09-15)
    Fax: +255 22 211 2944
    E-Mail: info@daressalam.diplo.de

    Erreichbarkeit in Notfällen außerhalb der Öffnungszeiten und an Feiertagen:
    aus Deutschland: +255 786 971692,
    innerhalb Tansanias: 0786 971692

    Für Schweizer Staatsbürger erteilt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA): https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html

    Österreichische Staatsbürger erhalten Informationen vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres: http://www.bmeia.gv.at/

  • Die Spannung ist 220 Volt und es wird ein Adapter (3-Loch) für britische Dreifachkontakte (Flach-/ Rundkontakte) benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen bei den Rundkontakten auch ohne Adapter.

  • Telefonieren über Festnetz funktioniert in Städten, Hotels, Lodges oder Postämtern. Auch das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut. Sehr günstig ist der Kauf einer Pre-Paid-Telefonkarte (von Zain, Vodacom oder Mobiltel). Sie erhalten für wenige Euro eine tansanische SIM-Karte und können überall entsprechende Aufladecodes erwerben. 

  • In den Internet Cafés in größeren Städten kann man den Internetzugang optimal nutzen. Abgerechnet wird unterschiedlich im Minuten- oder Stundentakt. Da immer wieder Stromausfälle auftreten können ist die Nutzung nicht garantiert.

  • Es ist zu beachten, dass die Einführung von pornografischem Material, Drogen oder Waffen strengstens untersagt ist. Jegliche Jagdwaffen müssen deklariert werden. Material jeder Art welches mit geschützten Tierarten verbunden werden kann darf nicht ausgeführt werden, so sind Trophäen oder ähnliches nicht auszuführen. Ebenso sollte beachtet werden, dass jegliche Art von Muscheln, Korallen und weitere kleinen Funden nicht mitgenommen werden darf. Souvenirs sind ansonsten bis 2000 TSh frei.

  • Im Reisepreis sind keine Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch- oder Reisekrankenversicherungen enthalten. Falls Sie bei der Buchung noch keine Versicherung abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und Auslandskrankenversicherung von unserem Partner Hanse Merkur: Weitere Infos finden Sie hier 

    Bei Krankheit im Ausland werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich keine Krankenrücktransporte erstattet und die Kosten für eine Heilbehandlung müssen oft in bar bezahlt werden. Auch bei einer Reiseversicherung, die über eine Kreditkarte gebucht wurde, sind oft nur stark eingeschränkte Leistungen enthalten. Um sich in allen Situationen während Ihrer Reise sicher zu fühlen und auch im Ernstfall schnelle, zuverlässige und kompetente Hilfe zu erhalten, empfehlen Ihnen daher dringend den Abschluss einer guten Reiseversicherung.

  • Nach der Leistung Ihrer Restzahlung, also ca. 3 Wochen vor Reiseantritt, erhalten Sie Ihre kompletten Reiseunterlagen per Post inkl. weitere wichtigen Informationen, Teilnehmerliste, Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner vor Ort und detailliertem Reiseverlauf sowie einer Packliste. 

  • Bitte beachten Sie, dass Sie für Ihre rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich sind. Bitte finden Sie sich frühzeitig vor Abflug am Flughafen ein und berücksichtigen Sie auch immer die Hochsaison- und Ferientermine bei Ihrer Planung. Sollten Sie mit der Bahn anreisen, beachten Sie bitte, dass man bei öffentlichen Verkehrsmitteln Verspätungen nie ausschließen kann und wählen Sie generell eine Zugverbindung mit einem gewissen Zeitpuffer. Falls Sie mit dem Auto anreisen, erkunden Sie sich bitte auch rechtzeitig bezüglich eventueller Staumeldungen. Für einen reibungslosen Reiseverlauf bitten wir Sie auf Ihrem Flug die aktuellen Gepäckbestimmungen Ihrer Airline zu beachten.

    Für Ihren Hin- und Rückflug wird empfohlen, dass Sie sich die Flugzeiten nochmals vor An- und Abreise rückbestätigen lassen. Bitte beachten Sie, dass die im Preis enthaltenen Flugsteuern (wenn Sie einen Flug bei uns gebucht haben) zum Teil starken Schwankungen unterliegen können, deshalb behalten wir uns Preisänderungen vor.

Die Reiseinformationen lehnen sich an die Veröffentlichungen des Reisemedizinischen Zentrums - Tropeninstitut Hamburg und des Auswärtigen Amts an. Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Stand Februar 2017. Zum Abgleich unserer Angaben können Sie jederzeit die Einreisebestimmungen noch einmal auf der Website des Auswärtigen Amtes abrufen. 
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html

Unsere Tansania Familienreise

Tansania Familienreise

Tansania for family

Familiensafari in der Serengeti

  • Aufregende Pirschfahrten und Safaris
  • Übernachtung im Massai-Dorf
  • Kanutour auf dem Kratersee Duluti

Gruppenreise 14 Tage

(5 / 5)

ab 2.759 €

ab 1.799 €

Zur Reise

Tansania Reiseinformationen | Tansania Länderinformationen| Tansania mit For Family Reisen

Für die Planung einer Tansania Reise mit Kindern gilt es viele wichtige Informationen, Tipps und Hinweise zu beachten. Wir haben daher ausführliche Tansania Reiseinformationen zusammengestellt und geben Infos zu geografischer Lage, dem Klima, der Sprache und dem geschichtlichen Hintergrund. Zusätzlich haben wir nützliche Hinweise und Reisetipps erarbeitet: Infos zur den Einreisebestimmungen, Währung & Banken, Essen & Trinken und Sitten & Gebräuchen. Unsere Tansania Länderinformationen bieten den perfekten Überblick über alles Wissenswerte für den anstehende Afrika Familienurlaub.